Oranjekoek
Essen in Holland: 10x typische holländische Leckereien – das beste Gebäck aus den Niederlanden
Unser Nachbarland hat kulinarisch einiges zu bieten – und zwar weit mehr als nur Käse und Hering.
Besonders die Vielfalt an süßen Spezialitäten lässt das Herz jeder Naschkatze höher schlagen. Die Stroopwafel ist wohl den meisten ein Begriff – aber welche anderen typisch niederländischen Leckereien und Gebäcke gibt es noch? Wir haben die Top 10 für Sie zusammengestellt. Aber Vorsicht: Eins können wir jetzt schon verraten – bei diesen Köstlichkeiten kann wirklich niemand widerstehen!
1. Stroopwafel – Holländische Sirup-Waffeln mit internationalem Erfolg!
Sirup-Waffeln
Die unangefochtene Nummer 1 und der mittlerweile weit über die Grenzen der Niederlande hinaus bekannte Klassiker ist die Stroopwafel. Sie besteht aus 2 dünnen, knusprigen Waffeln, die mit einer klebrigen Karamellfüllung (Stroop) zusammengehalten werden. Bereits im 19. Jahrhundert wurde die Stroopwafel in Gouda erfunden. Traditionell legt man sie auf eine heiße Tasse Kaffee oder Tee, damit die Füllung leicht schmilzt. Der unverwechselbare süße Geschmack und die einzigartige Textur machen Stroopwafels zu einem beliebten Mitbringsel aus den Niederlanden. Beim größten Flughafen Schiphol sind Stroopwafel sogar das am häufigsten verkaufte Souvenir.
Im Laufe der Zeit hat es die Stroopwafel sogar weit über die Grenzen des eigenen Landes hinaus geschafft und freut sich auch international großer Beliebtheit. Sogar die bekannte Kaffeehauskette Starbucks hat sie teilweise ins Sortiment aufgenommen.
Unser Tipp: Natürlich findet man zahlreiche Varianten vorverpackter Stroopwafels im Supermarkt, die absolut schmackhaft sind. Nichtsdestotrotz geht nichts über eine frisch gebackene, warme Stroopwafel direkt vom Markt – zum Beispiel auf dem Albert Cuypmarkt in Amsterdam. Der süße Duft, der knusprige Biss, das warme Karamell: einfach unvergleichlich!
Ein Tipp: Sirupwaffeln nach Hause liefern lassen in Deutschland kann man sich hier über Food-World-XL.de.
2. Oliebollen – der Krapfen nach holländischer Art
Oliebol
Oliebollen sind traditionelle niederländische frittierte Teigbällchen, die besonders zu Silvester gegessen werden. Sie bestehen aus einem einfachen Hefeteig, der frittiert (in heißem Fett ausgebacken) wird. Häufig werden sie mit Rosinen oder Sultaninen verfeinert und mit Puderzucker bestreut serviert. Herrlich! Uns Deutsche erinnern Oliebollen an Krapfen oder Berliner: außen knusprig, innen jedoch weich und luftig. Sie scheinen außerdem eine mehr als 300 Jahre alte Tradition in den Niederlanden zu haben; sogar ein Gemälde aus 1652 zeigt bereits einen Oliebol und die erste belegte Rezeptaufzeichnung findet sich in einem Kochbuch aus dem Jahr 1667.
Doch wo und wann kann man Oliebollen kaufen? Hauptsächlich findet man Stände und Buden die frische Oliebollen verkaufen in der Winterzeit, etwa auf Wintermärkten und ganz speziell auch rund um Silvester. Aber auch bei lokalen Volksfesten wie etwa einer Kirmes kann man oft einen Oliebollenstand finden. Wer gerne selber backen möchte, findet hier ein Rezept für selbstgemachte Oliebollen.
Hier noch ein Fun Fact: Niederländer essen im Durchschnitt etwa acht Oliebollen pro Jahr – das macht insgesamt Millionen verkaufter Oliebollen jährlich!
3. Appeltaart – Apfelkuchen gehört hier zur Kultur
Appeltaart
Etwas überraschend vielleicht – aber ja: Apfelkuchen, oder auf Niederländisch „Appeltaart“, zählt zu den absoluten Klassikern der niederländischen Backtradition. Die Appeltaart ist fest in der niederländischen Kultur und Tradition verankert. Schätzungen zufolge wird in etwa 70% der niederländischen Haushalte regelmäßig "Appeltaart" gebacken oder gegessen. Er wird häufig zu festlichen Anlässen, bei Familienfeiern oder in Cafés serviert – und ist bekannt für seine einfache, aber köstliche Kombination aus Äpfeln, Zimt, Rosinen und einem buttrigen Mürbeteig.
Aber was unterscheidet die „Appeltaart“ vom deutschen Apfelkuchen? Der niederländische Apfelkuchen hebt sich von anderen Varianten ab, da er meist hoch und rustikal gebacken wird. Außerdem werden typisch niederländische Apfelsorten, wie etwa Goudreinetten verwendet. Seine lange Tradition, die bis ins Mittelalter zurückreicht, und seine Rolle als beliebte Nachspeise bei Kaffee und Kuchen machen ihn zu einem echten Klassiker der niederländischen Küche.
Tipp unserer Redaktion: Warme „Appeltaart“ und dazu eine Kugel Vanilleeis und etwas Sahne. Sehr lecker! Und wer sich noch mehr verwöhnen will und über 18 ist, dem empfehlen mir den Schnaps „Appeltaartje“, den man sich einfach selber bereiten kann, in dem man ein Schnapsglas nimmt und jeweils zur Hälfte mit Apfelsaft und zur anderen Hälfte mit Likör 43 füllt und oben drüber etwas Zimt streut. Prost!
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4. Speculaas – Nicht nur zu Nikolaus oder Weihnachten, sondern das ganze Jahr über
Speculaas
Dieser unverwechselbare, authentische Duft, der karamellige Geschmack – und dazu eine heiße Tasse Kakao oder Tee: einfach köstlich! Speculaas gehört in den Niederlanden eindeutig zu den Gebäckklassikern – und das nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern das ganze Jahr über.
In Deutschland hingegen weckt der Geschmack sofort weihnachtliche Assoziationen, denn hierzulande ist Spekulatius vor allem in der Adventszeit verbreitet.
Aber zurück zum Anfang: Wo kommt der Speculaas eigentlich her und was steckt drin? Lange Zeit galt Speculaas in den Niederlanden als Luxusprodukt, das sich nur die Bessergestellten leisten konnten. Das lag an den besonderen Zutaten: exotische und dadurch kostbare Gewürze, die die Niederländer seit dem goldenen Zeitalter aus ihren Kolonien importierten. Zu diesen Gewürzen gehören Zimt, Muskatnuss, Nelken, Ingwer, Kardamom und weißer Pfeffer. Zudem besteht der Teig aus Butter, braunem Rohrzucker, (Roggen-)Mehl und Backpulver.
Außerdem ist Speculaas natürlich bekannt für seine besondere Backform, denn oft werden sie in Form von Figuren oder Motiven gebacken. Zu den häufigsten Motiven gehören Schiffe, als Symbol für die holländische Handelsgeschichte oder etwa Windmühlen, die die niederländische Landschaft wiederspiegeln. Das wohl häufigste Symbol ist möglicherweise der Nikolaus oder auch "Sinterklaas".
Speculaas & Sinterklaas: In den Niederlanden ist die "Sinterklaaszeit", eine der beliebtesten und traditionsreichsten Festzeiten des Jahres. Ein unverzichtbares Element dieser festlichen Zeit sind die köstlichen Speculaas-Kekse. Hmmm!
Gefüllter Speculaas
Was unser Redaktion besonders gefällt, sind die zahlreichen Abwandlungen zum traditionellen Speculaas, die es heutzutage gibt. Von gefülltem Speculaas, über Speculaastorten und -kuchen bis hin zu Speculaas-Brotaufstrich. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Wir sagen: Her damit!
5. Tompouce – Eines der wohl ikonischsten niederländischen Gebäcke
Tompouce
Ein weiterer niederländischer Klassiker ist Tompouce, eine Art Puddingschnitte, die in der Regel in rosa Zuckerguss strahlt. Ein Tompouce besteht aus einer Schicht Blätterteig mit einer dicken Schicht Vanillecreme. Darüber liegt eine weitere Schicht Blätterteig. Sie ist mit einer glänzend rosafarbigen Glasur überzogen. Aber es gibt hier eine wichtige Ausnahme. Am Königstag und zu besonderen Anlässen wie wichtigen Spielen der niederländischen Nationalmannschaft trägt die Glasur natürlich eine andere Farbe – das typisch niederländische Orange.
Aber wie ist dieses Gebäck eigentlich entstanden und wo kommt der eigenartige Name her? Die Geschichte vom Tompouce reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück und ist eine Abwandlung von französischen Patisserie Gerichten. Ihr Name stammt möglicherweise von dem französischen Begriff für einen „kleinen Topf“(auf französisch „tumpous“). Ein weiterer Mythos besagt, dass ein holländischer Künstler namens Admiral Tom Pouce dem Gebäck seinen Namen gab.
Ob das tatsächlich stimmt, darüber scheiden sich die Geister. Wie auch immer dieses Gebäck entstanden ist und seinen Weg in die Niederlande gefunden hat – Hauptsache, wir können es genießen!
Apropos Verzehren – das ist bei einer Tompouce gar nicht so einfach. Hier ein unterhaltsames Video, das zeigt, wie kreativ (oder verzweifelt) Menschen beim Versuch sind, dieses köstliche Gebäck zu essen: How to eat Tompouce like a Dutchie! (youtube.com).
Wer eine Tompuce probieren will, kann beispielsweise in der bekannten Kaufhauskette Hema vorbeischauen.
6. Bossche Bollen – Riesige Windbeutel mit Schokomantel
Bossche Bollen
Ein riesiger Windbeutel gefüllt mit Sahne und überzogen von dunkler Schokolade – das ist ein Bossche Bol. Bekannt ist er im ganzen Land, seinen Ursprung hat er jedoch in der Stadt den Bosch (offiziell 's-Hertogenbosch), die in der südlichen Region Brabant liegt. Daher auch der Name Bossche Bol – Ball aus Den Bosch.
Sowohl in der Geschichte als auch im Verzehr ähnelt der Bossche Bol den Tompouce. Auch in diesem Fall ist die genaue Entstehung unklar – mehrere Bäckereien in Den Bosch beanspruchen für sich, die Erfinder dieses schokoladigen Klassikers zu sein.
Wie auch immer, der Bossche Bol wird in den Niederlanden schon seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts gegessen und erfreut sich bis heute großer Beliebtheit.
Den Bosch
Und wie isst man diesen riesigen Windbeutel? Leichter gesagt als getan. Wer ihn mit der Hand ist, sorgt für Schoko-Hände und hat aller Wahrscheinlichkeit nach auch eine Schoko-Schnute. Mit der Kuchengabel allein kommt man kaum durch die dicke Teigschicht – und selbst mit Gabel und Messer gleicht der Teller am Ende oft einem kleinen Schlachtfeld. Den Niederländern scheint das jedoch nichts auszumachen: Laut Statistik werden jährlich mehrere Millionen Bossche Bollen verkauft.
Tipp unserer Redaktion: Die Bossche Bollen kann man natürlich fast im ganzen Land bekommen. Wir empfehlen Ihnen jedoch die einzig echten aus Den Bosch, etwa von der Bäckerei und Konditorei Jan de Groot. Und dazu am besten direkt ein Wochenende buchen, denn Den Bosch hat so Einiges zu bieten. Auch zu finden als Nr. 15 in unserer Liste der schönsten Städte der Niederlanden Top-20 der schönsten Großstädte in den Niederlande!
7. Zeeuwse Bolus – Herrliche holländische Zimtschnecken
Zeeuwse Bolus
Mit diesem Lieblingsgebäck der Holländer geht es auf in die Region Zeeland, wo der Zeeuwse Bolus seinen Ursprung hat. Es ist eine Art Zimtschnecke, ein süßes, spiralartiges Hefeteiggebäck, das mit Zimt und Zucker gewürzt ist. Die charakteristische Struktur entsteht durch die Verwendung von Zuckersirup. Oft wird ein Bolus frisch serviert, warm und leicht gedämpft, was ihren vollen Geschmack entfaltet.
Interessant ist zudem der Ursprung dieses süßen Zimtgebäckes. Historisch gesehen wurde der Bolus nämlich von Seeleuten und Fischern genossen, die ein nahrhaftes und haltbares Gebäck benötigten. Heutzutage gibt es für den Bolus noch eine besondere Tradition: In den Niederlanden gibt es jedes Jahr die Wahl zum „beste Bolusbäcker“.
Unser Fazit: Der einzigartige Geschmack macht den Zeeuwse Bolus zu einer kulinarischen Spezialität, die viele Menschen anzieht. Uns schmeckt er übrigens am besten warm und als Kontrastprogramm dazu eine Kugel frisches Vanilleeis. Unübertroffen lecker!
8. Fries Suikerbrood – Zuckerbrot mit Zimt aus der Region Friesland
Fries Suikerbrood
Auch beim Fries Suikerbrood wird mit Zimt gearbeitet und steht Regionalität im Vordergrund. Übersetzt heißt es Friesisches Zuckerbrot und besteht aus einem süßen Hefeteig, der mit Zucker und oft auch mit Zimt oder Rosinen angereichert ist. Diese Kombination verleiht dem Brot eine köstliche Süße und ein reiches Aroma. Fries Suikerbrood wird häufig in Scheiben geschnitten und als Frühstück oder Snack genossen, oft leicht geröstet mit Butter.
Der Name verrät es schon: Diese Spezialität hat ihre Wurzeln in der Region Friesland. Aber tatsächlich steckt hinter diesem Gebäck ein ganz besonderer Brauch. In Friesland wurde das Brot als Geschenk an Mütter gegeben, die ein Mädchen zur Welt gebracht hatten. Zimt und Ingwer sollten nämlich heilende Wirkungen haben und die Mütter für das Muttersein stärken. Wenn es ein Junge war, erhielt die Mutter einen Rosinenkuchen.
Wussten Sie, das Friesisch in den Niederlanden eine offiziell anerkannte Sprache ist? Natürlich hat das Zuckerbrot dort auch seinen eigenen Namen, nämlich „Fryske sûkerbôle“.
Tipp unserer Redaktion: Die Region Friesland bietet eine tolle Mischung aus Natur, einmalige Verbindung zum Wasser und außergewöhnlicher Ortschaften und sollte damit auf keiner Bucket Liste fehlen.
9. Poffertjes – Mini-Pfannkuchen für Klein und Groß
Poffertjes
Poffertjes sind niederländische Minipfannkuchen, ein altes niederländisches Gericht mit einer reichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht. Im Laufe der Jahre hat sich das Originalrezept zu der süßen Leckerei entwickelt, die man heute in den Niederlanden fast überall erhalten kann. Diese kleinen und relativ dicken Mini-Pfannkuchen aus Weizen- und Buchweizenmehl werden warm mit geschmolzener Butter serviert und für den besten Geschmack mit reichlich Puderzucker bestreut. In den Niederlanden gibt es übrigens spezielle Poffertjes-Eisen, die unseren Waffeleisen ähneln und bei der perfekten Zubereitung und Form helfen.
Der Ursprung der Poffertjes: Angeblich stammen Poffertjes ursprünglich aus Frankreich.
Einer Legende zufolge begannen Mönche im Jahr 1795 in der Nähe von Bordeaux damit, für ihre Hostien auf Buchweizenmehl umzusteigen – und so entstanden die ersten Poffertjes. Geschäftsleute waren von der neuartigen Backform begeistert und verbreiteten die Idee während der Französischen Revolution bis in die Niederlande. Dort wurde das Rezept weiterentwickelt. Die niederländischen Poffertjes – damals noch Broedertjes genannt – wurden zunächst vor allem auf Jahrmärkten und Kirchweihfesten verkauft und erfreuten sich schnell großer Beliebtheit.
Hier noch ein Fun-Fact: Scheinbar haben sich sogar die Produktentwickler von McDonald’s von den niederländischen Poffertjes inspirieren lassen – denn beim McFrühstück in Deutschland werden sie unter dem Namen Mini Pancakes angeboten.
Tipp: Besonders köstliche Poffertjes bekommt man im Amsterdamer Café "De Vier Pilaren".
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10. Oranjekoek
Oranjekoek
Oranjekoek ist ebenfalls ein traditionelles Gebäck, das besonders in der Region Friesland beliebt ist. Es handelt sich dabei um einen saftigen, orangefarbenen Kuchen, der aus einem feinen Rührteig hergestellt wird, der mit Orange oder Mandarinen aromatisiert ist. In der Regel wird er als Blechkuchen gebacken und oft mit einer rosa Schicht Zuckerguss oder Fondant überzogen und mit einer dicken Schicht Buttercreme gefüllt. Oranjekoek wird häufig zu besonderen Anlässen wie Feiern oder Geburtstagen serviert und gilt als ein Symbol für die fröhliche niederländische Kaffeekultur.
Woher stammt der Name Oranjekoek? Da dieser Blechkuchen mit rosa Zuckerguss oder Fondant übergossen wird, ist der Name Oranjekoek schon etwas verwunderlich. Der Name hat übrigens nichts mit dem niederländischen Königshaus zu tun. Er stammt von den im Kuchen verarbeiteten kandierten (konfierten) Streifen Orangenschale, die häufig durch Orangeat ersetzt werden. Das älteste dokumentierte Rezept vom Oranjekoek stammt übrigens aus dem Jahr 1753. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäcken aus dieser Liste, bekommt man den Oranjekoek tatsächlich fast nur in Friesland. Also auf geht’s in diese wunderschöne Region im Norden des Landes! Wir empfehlen dabei besonders die Haupstadt Frieslands Leeuwaarden. Hier gibt es gleich mehrere Bäckereien, die authentischen Oranjekoek verkaufen. Eine bekannte Adresse ist die Bäckerei Bakery Kooistra.
Nicht in den Top-10, aber erwähnenswert
Haben wir jetzt die ganze holländische Backkunst kennengelernt? Nein. Es gibt noch viele weitere typisch niederländische Gebäckspezialitäten, die köstlich sind. Die folgenden sollten Sie unbedingt auch probieren:
- Appelflappen: Blätterteigtaschen, die mit einer süßen Apfelfüllung und Zimt gefüllt sind.
- Jan Hagel: Eine Art Gebäck, das aus buttrigem Teig besteht und mit Zucker und gehackten Mandeln bestreut wird.
- Advocaatgebak: Dessert, bei dem ein cremiger Eierlikör (Advocaat) als Füllung in einem Teig oder Törtchen verwendet wird, oft verfeinert mit einer Schicht Sahne oder Zuckerglasur.
- Pfannkuchen: Ein aboluter Klassiker; große, dünne Pfannkuchen, die oft mit süßen oder herzhaften Zutaten wie Äpfeln, Speck oder Käse gefüllt.
- Boterkoek: Kuchen, der aus einer reichhaltigen, buttrigen Teigmischung besteht und häufig mit einer zarten Schicht aus Zucker und Mandeln verfeinert wird.
Pfannkuchen
Appelflappen
Hunger bekommen? Buchen Sie gleich eine Unterkunft in den Niederlanden!
Wer einen Urlaub in den Niederlanden plant, hat zwei Möglichkeiten. Nein, eigentlich drei:
- Sie buchen direkt bei einem Hotel oder Hausbesitzer. Dann zahlen Sie oft am wenigsten, aber: Es ist schwer, etwas zu finden, vor allem bei einem Last-Minute-Urlaub.
- Oder Sie fahren ins Blaue hinein in die Niederlande und hoffen, dass vor Ort etwas frei ist. Mutig und spontan, aber in der Hochsaison und an Wochenenden sicher nicht ratsam.
- Sie beginnen Ihre Suche über eine Buchungswebsite mit einem großen Angebot, so dass Sie sofort wissen, was verfügbar ist und zu welchem Preis. Es gibt verschiedene Arten von Buchungswebsites. Hier sind unsere Empfehlungen für die größte Auswahl: 👇
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